Aktuelles

Der Sächsische Integrationspreis 2010 »Gemeinsamkeit in Vielfalt«

In diesem Jahr wird der Sächsische Integrationspreis unter dem Motto »Gemeinsamkeit in Vielfalt« vergeben. Mit welchen Mitteln ein solches Motto in die Tat umgesetzt werden kann, soll von den BewerberInnen für den Preis gezeigt werden.

Wie schafft man eine solche Gemeinsamkeit in Vielfalt? Wie fördert man die Achtung vor dem Anderen? Wie gelingt es, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, ein vielfältiges gemeinsames Leben zu gestalten – sei es im Sport- oder Kulturverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Nachbarschaftsprojekt oder im Unternehmen? Wie engagiert man sich in unserem Land für ein gutes Miteinander? Und wie macht man neugierig auf Vielfalt?

Hier sind Sie gefragt! Zeigen Sie, wie Sie in Ihrem Alltag, in konkreten Projekten oder Initiativen Gemeinsamkeit herstellen und Vielfalt leben. Zeigen Sie, wie man aus Worten Taten macht, wie man Teilhabe ermöglicht und die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft befördert.

Mehr Informationen zur Bewerbung und zu den Preisden finden Sie hier.

Sommerfest der SPD Leipzig

Am 12.09.2010 ab 13:00 lädt die SPD Leipzig alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu ihrem diesjährigen Internationalen Sommerfest ein. Neben einem bunten Kulturprogramm mit einer Vielzahl von internationalen Vereinen und Künstlern wird ein Kinderprogramm mit Ponyreiten und Hüpfburg angeboten.

Ich freue mich Sie am Musikpavillon im Clara-Zetkin-Park zu treffen und dort mit ihnen gemeinsam schöne Stunden zu erleben und interessante Gespräche zu führen.

Im Download finden sie den Flyer zur Veranstaltung.

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Welchen Beitrag wird Sachsen leisten? Von Schorlemers kalter Kaffee

„Von Schorlemers Informationen vor der heutigen Landespressekonferenz zum Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre waren nichts als kalter Kaffee. Völlig offen blieb die Frage, welchen Beitrag Sachsen zum Gelingen des Programms leisten wird.

Zum wiederholten Male versucht sich die Staatsregierung für einen Erfolg zu rühmen, der keiner ist. Statt 10 Prozent des BIP bekommen Deutschlands Hochschulen nur 2 Milliarden über zehn Jahre.

Damit nicht genug: Kürzungen im Etat des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst von über 200 Millionen Euro steht eine bisher unbestimmte zusätzliche Summe von Bundesebene gegenüber. Aber Staatsministerin von Schorlemer hinterlässt dabei mehr Fragen als Antworten: Wie viele Gelder werden nach Sachsen fließen? Wie unterstützt die Staatsregierung die sächsischen Hochschulen für eine erfolgreiche Antragstellung? Wieso müssen die Hochschulen die Mittel aus ihrem eigenen Budget stemmen, wenn es sich um ein Zusatzprogramm von Bund und Ländern handelt? Welche Expertinnen und Experten sind in der Auswahlkommission?“

Absolventenstudie zeigt demografisches Potential der sächsischen Hochschulen

Holger Mann, Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zur heute vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst vorgelegten 1. sächsischen Absolventenstudie: "Absolventenstudie zeigt demografisches Potential der sächsischen Hochschulen. Aber Qualität des Studiums, Studiendauer und Chancen für Bachelor sind noch unbefriedigend."

"Die heute vorgestellte Studie unterstreicht: Hochschulen machen Sachsen attraktiv und sind ein Mittel gegen den drohenden Fachkräftemangel. Die Studie zeigt zudem, die richtige Schwerpunktsetzung sozialdemokratischer Politik in diesem Ressort in den Jahren 2005 bis 2009. Mit der Studiengebührenfreiheit, zusätzlichen Mitteln für Lehre und einer angemessenen Personalausstattung, sowie der Studierendenwerke wurden hier richtige Akzente gesetzt.

Vor diesem Hintergrund bleibt das Geheimnis der Staatsregierung, warum ausgerechnet das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst die drastischsten Kürzungen eines Fachressorts erbringen muss.

Leipziger SPD-Politiker unterstützen Kampagne „save me! – Flüchtlinge aufnehmen“. Bürgermeister setzen richtige Akzente.

Holger Mann, Leipziger Landtagsabgeordneter sowie Mitglied im Landes- und Stadtvorstand der SPD, erklärt: „Es ist eine humanitäre Notwendigkeit, Flüchtlingen in Not zu helfen. Wer unsere Verfassung ernst nimmt, muss so vor Ort praktisch handeln! Leipzig kann als internationale Stadt in Sachsen einen Beitrag zur Etablierung eines Resettlement-Programms leisten. Von daher begrüße ich die Initiative aus dem Leipziger Rathaus.“

Daniela Kolbe, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und ebenfalls Patin der Kampagne ‚save me!’, zeigte sich ebenfalls hocherfreut über die Entscheidung der Verwaltungsspitze.